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Zahnimplantate

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln aus verträglichem Material (meist Titan), die in den Kieferknochen eingesetzt werden, dort einwachsen und anschließend den eigentlichen Zahnersatz (Krone, Brücke oder Prothese) tragen. Sie sind eine moderne und hochästhetische Möglichkeit, Einzelzähne, ganze Zahnreihen oder sogar alle Zähne zu ersetzen bzw. Prothesen stabil zu verankern.

Kompetenz zählt: Dr. Torben Steinberg absolviert das Curriculum Implantologie, eine umfangreiche Fortbildungsreihe – für Sie Hinweis auf besonderes theoretisches und praktisches Wissen in diesem Bereich.

Zahnimplantate

Die Vorteile von Implantaten:

  • Ästhetik
    − Implantat und Zahnersatz ersetzen den kompletten natürlichen Zahn und sehen daher auch fast genauso aus. Störende Halteelemente oder Brückenglieder gehören der Vergangenheit an.
  • Stabiler Halt
    – implantatgetragener Zahnersatz sitzt fest im Mund − auch beim Essen, Lachen und Sprechen.
  • Erhalt des Kieferknochens
    − ähnlich den eigenen Zahnwurzeln übertragen Implantate die Kaukräfte auf den Kieferknochen und schützen durch diesen Trainingseffekt vor Knochenabbau.
  • Intakte Nachbarzähne
    − für implantatgetragenen Zahnersatz müssen keine benachbarten Zähne beschliffen und damit Zahnsubstanz zerstört werden.

Für sicherere Behandlungen, die bestmögliche Implantatposition und ästhetischere Ergebnisse planen wir Ihre Implantatbehandlung in Kooperation mit unserer Partnerpraxis bei Bedarf computergestützt und dreidimensional. Basis für die 3D-Implantatplanung bzw. -navigation sind Aufnahmen der Digitalen Volumentomographie, einer innovativen 3D-Röntgentechnik.

Die virtuelle Planung vor einer Implantatversorgung:

Backward-Planning – die rückwärtsgewandte prothetische Planung − ist ein innovatives Verfahren in der Implantatplanung. Bevor wir die eigentliche Behandlung beginnen, ist es uns mit dieser Methode möglich, Ihnen eine erfahrungsgemäß exakte und vorhersagbare chirurgische und prothetische Planung zu präsentieren. Die rückwärtsgewandte Methode hat den Vorteil, dass wir so das Implantat nach der Krone ausrichten können und nicht wie bisher die Krone an die Position des Implantates angepasst werden muss. So sind vorhersagbare, ästhetisch ansprechende und prothetisch sauber lösbare Zahnersatzvorschläge möglich.

Der Bilddatensatz, der durch das DVT erstellt wird, kann für eine computergestützte Implantatplanung herangezogen werden. Mit einer speziellen Computersoftware können wir unterschiedliche Möglichkeiten der Implantatposition simulieren. Das geschieht vorab, unter Berücksichtigung der prothetischen Planung, damit wir am Ende die optimale Implantatposition finden. Anhand der dreidimensionalen DVT-Aufnahme bestimmen wir Implantattyp, Durchmesser und Implantatlänge. Des Weiteren besteht die Möglichkeit mit der speziellen Software prothetische Aufbauten(Abutments), eventuell notwendige Operationsverfahren(Augmenation) und Zahnersatzrestaurationen zu simulieren und zu bestimmen.

Die Bohrschablone bringt Sicherheit

Nicht jede Lückensituation lässt sofort eine eindeutige Implantatplanung zu. Über die Zuhilfenahme des 3D-DVT-Datensatzes können wir in schwierigen Einzelfällen meist eine sichere und verlässliche Herangehensweise ermöglichen. Mit einer speziellen Simulationssoftware werden die Implantatposition, der Implantattyp und notwendige operative Schritte geplant. Damit auch während der Implantation die Simulation 1:1 umgesetzt werden kann, benutzen wir eine extra angefertigte Bohrschablone. In dieser Bohrschablone sind alle im Vorfeld geplanten und bestimmten Parameter exakt fixiert − sie bietet uns so erfahrungsgemäß komplikationslose und sicherere Implantationen.

Weitere Informationen zu Zahnimplantaten finden Sie auch in unserem umfangreichen Patientenratgeber.